© gena96 - Fotolia.comHiermit wollen wir Euch, die mit der Feuerwehr nicht so viel zu tun haben wichtige Begriffe aus unserem Alltag nahe bringen. Wir freuen uns auf Euer Feedback zu dieser Aktion und hoffen, dass wir Euch die Begriffe näher bringen können.

Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns einfach eine Nachricht.

 

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A wie Angriffstrupp

Der Angriffstrupp (A-Trupp) besteht aus dem Angriffstruppführer und dem Angriffstruppmann. Dieser rettet, leistet Erste- oder technische Hilfe und geht zur Brandbekämpfung vor. Da bei einigen Einsätzen unbekannte Gefahren auf ihn lauern können, kann es sein, dass der Angriffstrupp seine Aufgaben unter Atemschutz bewältigen muss. Der A-Trupp setzt den Verteiler und geht mit dem ersten Strahlrohr vor. Falls kein Schlauchtrupp vorhanden ist, muss der Angriffstrupp seine Schlauchleitungen selbst legen.

B wie B-Schlauch

Der B-Druckschlauch dient in der Feuerwehr als Wasserfortleitung von Hydranten, Pumpen oder Fahrzeugen zu Verteiler oder Strahlrohren. Das „B" beschreibt die Nenngröße und entspricht in diesem Fall einen Nenndurchmesser von 75mm. Diese Druckschläuche sind mit 5m/ 20m / 35m genormt, wobei der 5m Schlauch als Füllschlauch dient. Der 35m B-Druckschlauch befindet sich nur auf der Drehleiter, um eine Wasserverbindung zum Leiterkorb sicherzustellen. Durch seine spezielle Länge benötigt man bei komplett ausgefahrenem Leiterpark nur diesen Schlauch und somit liegt keine störende Kupplung im Leiterpark. Der 20m lange ist der am häufigsten in der Feuerwehr verwendete B-Schlauch und beinhaltet 88 l Wasser.

C wie Chememikalienschutzanzug

Der Chemikalienschutzanzug (CSA) wird bei Gefahrguteinsätzen benötigt. Dieser Anzug schützt den Träger vor radiologisch, chemisch oder bakteriologisch kontaminierter Umgebung. Da dieser Anzug uns von der Umwelt komplett isoliert, muss der Träger des Anzuges ein Atemschutzgerät aufsetzen um die Atemluftversorgung sicherzustellen.

D wie DME

Die Abkürzung DME steht für digitaler Funkmeldeempfänger und dient der Feuerwehr zur Alarmierung der Feuerwehrleute. Diese DME's sind kleiner als ein Smartphone und werden von den Feuerwehrleuten persönlich getragen. Bei einer Alarmierung der Feuerwehr macht sich der DME durch ein sehr lautes piepen bemerkbar und zusätzlich bekommen die Kameraden auf dem Display des DME's gezeigt, um welche Schadenslage es sich handelt.

E wie Einreißhaken

Der Einreißhaken besteht aus einen sehr langen Holzstiel und an der Spitze ist ein aus Metall gefertigter Haken befestigt, mit dem wir dann Gebäudeteile entfernen können.
Zum Beispiel können wir abgehängte Deckenteile mit dem Einreißhaken entfernen, umso eventuelle Glutnester nach einem Brand zu finden.

 

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Euronotruf 112

Seit Dezember 2008 ist in jedem Mitgliedsland der EU die Feuerwehr unter 112 erreichbar. Der Euronotruf wurde 1991 als einheitliche Notrufnummer für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr beschlossen.

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